Sechzehn Modelle, drei Tragwerksfamilien.
Jedes Modell trägt den Namen eines Schweizer Bergs. Dahinter stehen drei Konstruktionsprinzipien: die einseitige Auskragung, das mittig gestützte Doppeldach und der Leichtbau.
Das Tragwerk entscheidet, nicht der Name.
Welches Modell an Ihre Adresse passt, ergibt sich aus drei Grössen: der Schneelast Ihrer Gemeinde, dem verfügbaren Grundriss und der Frage, ob auf der Zufahrtsseite eine Stütze stehen darf. Alle Modelle sind achsweise erweiterbar und in jedem RAL-Ton lieferbar.
Wenn Sie noch nicht wissen, welche Bauart in Frage kommt, beginnen Sie bei der Konfiguration: ein Auto, zwei Autos oder Parkplätze für Unternehmen. Die Schneelast Ihrer Ortschaft engt die Auswahl anschliessend weiter ein. Woraus sich der Preis zusammensetzt, steht unter Kosten.
MATTERHORN
Das Referenzmodell des Hauses. Grosse Auskragung, scharfe Dachkante, vollschwarze Modulfläche — die Ausführung für Neubauten mit architektonischem Anspruch.
SCHILTHORN
Die grosse Auskragung der Reihe. Weite Spannweite, durchgehende Modulfläche, sichtbare Dachstärke — für Grundstücke, auf denen der Carport das erste ist, was man sieht.
MÖNCH
Die Grundform des Hauses: eine Stützenreihe, ein durchgehendes Dach, freie Gegenseite. Der Ausgangspunkt für die meisten Projekte am Einfamilienhaus.
JUNGFRAU
Seitlich versetzte Stützen, grössere Auskragung. Für Zufahrten, bei denen zwischen Haus und Grenze wenig Spielraum bleibt.
TITLIS
Schlanke Profile, betonte Dachkante. Die architektonisch zurückhaltendste Variante der Auskragungsfamilie.
TÖDI
Die verlängerte Auskragung für breite Vorplätze. Grosse Spannweite ohne Mittelstütze, entsprechend stärkere Fundamente.
WEISSFLUH
Verwandte Geometrie, auf hohe Schneelast ausgelegt. Die Variante für Höhenlagen und exponierte Standorte.
RIGI
Auskragung mit seitlichem Screen. Schliesst die Wetterseite, ohne den Carport in eine Garage zu verwandeln.
EIGER
Zwei Dachflächen auf einer mittigen Stützenreihe. Die wirtschaftlichste Bauart, wenn in der Mitte Stützen stehen dürfen.
SÄNTIS
Reihenbau für mehrere Fahrzeuge nebeneinander. Achsweise erweiterbar, ohne dass die bestehende Struktur angefasst wird.
PILATUS
Gleiche Struktur wie Säntis, mit integriertem LED-Band im Trägerprofil. Die Leitung wird beim Fundament mitverlegt.
GOTTHARD
Erhöhte Durchfahrt für Camper, Kastenwagen und Lieferfahrzeuge. Grössere Angriffsfläche für Wind, entsprechend dimensioniert.
FURKA
Ballastierte Ausführung ohne Erdfundament. Für versiegelte Parkflächen, auf denen nicht gegraben werden darf.
BACHTEL
Der Kompaktbau für ein Fahrzeug. Kleinste Grundfläche der Reihe, oft die Variante mit dem einfachsten Bewilligungsweg.
NAPF
Leichte Struktur mit Hagelschutznetz. Kein Solarcarport, sondern reiner Fahrzeugschutz — dort, wo eine geschlossene Dachfläche nicht bewilligt wird.
HÖRNLI
Textilbespannung statt Modulfläche. Die einfachste Variante der Reihe, ohne Stromertrag und ohne Netzanschluss.
Ein Auto
Ein Stellplatz überdecken, ohne Gartenfläche zu verlieren — und die Wallbox dort setzen, wo das Auto steht.
Zwei Autos
Die häufigste Konfiguration. Entscheidend ist, ob in der Mitte eine Stütze stehen darf — das hängt an Ihrer Lastklasse.
Unternehmen
Mitarbeiterparkplätze überdecken, tagsüber selbst verbrauchen, Flotte laden. Etappierbar im laufenden Betrieb.
Welches Modell an Ihre Adresse passt, rechnen wir.
Nennen Sie uns Ihre Gemeinde und den verfügbaren Platz. Sie erhalten die Schneelast, eine passende Konfiguration und eine Offerte mit allen Positionen.
